NACKT AUF ALLEN VIEREN IN SAND UND WASSER: DER TRAUM EINES FETISCHISTEN!
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Kaija: Ich wollte wunderschön nackt am Strand entlanglaufen, landete aber auf allen vieren in der anrollenden Welle und spuckte Sand und Meerwasser aus. Wie wurde aus der banalen Abneigung gegen einen nassen Badeanzug das mutigste, erotischste und lustigste Erlebnis meines Lebens? Eine ehrliche Geschichte darüber, wie ich meine Kleidung und meine Scham ablegte und vor aller Augen versehentlich zur Heldin eines pikanten Missgeschicks wurde!
Wisst ihr, lange Zeit war ich diese Frau, die alles bis ins kleinste Detail geplant hatte. Arzttermine einen Monat im Voraus, perfekt gestylte Haare, gebügelte Blusen. Doch diesen Sommer sind meine Freundin Elin und ich auf eine Insel ausgebüxt – weißer Sand, türkisfarbene Lagune und null Sorgen.
Da liege ich also am Wasser, und der nasse Badeanzug scheuert wirklich überall. Diese hartnäckigen Bändchen, dieser blöde feuchte Stoff … Und die weißen Bräunungsstreifen, bei denen es mich regelrecht schüttelt! Elin überlegte nicht lange: Sie stand auf, zog mit einer Bewegung ihr Oberteil aus, dann das Unterteil, und ging einfach ins klare Wasser. Völlig ohne Komplexe! Über die Schulter rief sie: „Kaija, zieh es einfach aus, wir sind doch nur wir, die Palmen und der Wind!“
In diesem Moment riss etwas in mir. Mein Herz hämmerte mir bis in die Ohren, meine Handflächen wurden sofort feucht. Nackt? Am Strand?! Mein Gott, ich bin Arzthelferin und kein Covermodel!
Aber der Nervenkitzel gewann. Wir gingen ans äußerste Ende des Strandes, wo der Uferbereich von grauen Steinen gesäumt war. Meine Knie zitterten regelrecht. Das Oberteil auszuziehen war noch die halbe Miete – die frische Meeresbrise brannte auf meiner heißen Haut, und Millionen angenehmer Gänsehautschauer liefen mir über den Rücken. Aber als es an das Höschen ging …
Ich holte tief Luft, riss es herunter und … bedeckte mich sofort wie eine Idiotin mit den Händen! Mein Herz schlug bestimmt zweihundertmal pro Minute. Was, wenn mich jemand sieht? Was, wenn ich lächerlich aussehe? Doch um mich herum waren nur Stille, Sonne und Wärme. Und dieses reine, unverfälschte Adrenalin! Ich nahm die Hände herunter. Zum ersten Mal berührten Sonnenstrahlen ALLE Teile meines Körpers. Es war nicht nur ungewohnt – es war verdammt sexy und befreiend.
Und dann erwachte ein echtes wildes Mädchen in mir. Ich beschloss, wunderschön durchs seichte Wasser zu laufen, wie in einer Zeitlupenszene aus einem Baywatch-Film. Frei, wild, nackt!
Die Idee war millionenschwer, die Umsetzung ein Reinfall.
Ich nahm Anlauf, sprang vor lauter unbändiger Freude hoch und … blieb mit dem Zeh an einem Unterwasserfelsen hängen.
Oh Gott! Mit voller Wucht knallte ich direkt in die anrollende Welle! Mit dem Gesicht voran!
Eine Sekunde später war ich mitten in der Brandung auf allen vieren. Nackt, völlig schutzlos, und um mich herum entfaltete sich der Traum jedes anspruchsvollen Fetischisten: Ich war mit nassem Sand bedeckt, hustete, würgte praktisch Meerwasser hoch und spuckte verzweifelt die Körnchen aus, die in meinem Mund klebten! Der sandige Brei klebte auf meinen Brüsten, Oberschenkeln und meinem Po und ergab das lächerlichste und pikanteste „Kostüm“ der Geschichte.
Elin am Ufer bog sich einfach vor Lachen. Ich presste die Lippen zusammen, wischte mir mit der nassen Hand über das Gesicht, sah an mir herunter … und heulte ebenfalls vor Lachen! In diesem Moment lösten sich all meine Angst, Anspannung und Scham einfach im Meeresschaum auf. Ich stand nackt da, spuckte Sand und fühlte mich absolut, unglaublich glücklich!
Und danach ging es erst richtig los. Der Geschmack der Freiheit ließ sich nicht mehr aufhalten.
Einen Monat später mieteten mein Mann und ich ein Zimmer mit offener Terrasse in einem mediterranen Resort. Nur mit einer gestreiften Kappe bekleidet lag ich vollkommen nackt in einer weißen Hängematte unter der glühenden Sonne. Und über mir – die Terrasse des Nachbarbungalows, und mir war völlig klar, dass ich dort bestens zu sehen war.
Die Vorstellung, dass jemand über mir genau jetzt einen Blick auf mich werfen könnte, löste einen scharfen, fast brennenden Erregungsschauer in mir aus. Ich legte bewusst meine Beine über die Ränder der Hängematte, streckte mich, drehte mich zum Meer und genoss jede Sekunde dieses Spiels am Rand der Grenze. Süße Wärme breitete sich tief in meinem Bauch aus. Mein Körper war schön, lebendig und atmete mit jeder Zelle.
Kurz gesagt, Mädels – und nicht nur ihr! –, nackte Haut unter Sonne und Wind ist das beste Antidepressivum. Eine Bräune ohne einen einzigen weißen Streifen ist inzwischen mein größter Stolz, und ein Strandausflug ohne Badeanzug meine liebste Quelle berauschenden Adrenalins. Scham ist nur eine dumme Gewohnheit. Legt sie gemeinsam mit euren Kleidern ab!
Schäme ich mich noch, wenn ich an diesen Sturz in den Sand denke? Ein bisschen, ja! Aber es ist die schönste Scham der Welt, vermischt mit wildem Nervenkitzel. Ich würde unglaublich gern Gleichgesinnte kennenlernen, um über die pikantesten und lustigsten Momente dieser Freiheit zu sprechen!
Da liege ich also am Wasser, und der nasse Badeanzug scheuert wirklich überall. Diese hartnäckigen Bändchen, dieser blöde feuchte Stoff … Und die weißen Bräunungsstreifen, bei denen es mich regelrecht schüttelt! Elin überlegte nicht lange: Sie stand auf, zog mit einer Bewegung ihr Oberteil aus, dann das Unterteil, und ging einfach ins klare Wasser. Völlig ohne Komplexe! Über die Schulter rief sie: „Kaija, zieh es einfach aus, wir sind doch nur wir, die Palmen und der Wind!“
In diesem Moment riss etwas in mir. Mein Herz hämmerte mir bis in die Ohren, meine Handflächen wurden sofort feucht. Nackt? Am Strand?! Mein Gott, ich bin Arzthelferin und kein Covermodel!
Aber der Nervenkitzel gewann. Wir gingen ans äußerste Ende des Strandes, wo der Uferbereich von grauen Steinen gesäumt war. Meine Knie zitterten regelrecht. Das Oberteil auszuziehen war noch die halbe Miete – die frische Meeresbrise brannte auf meiner heißen Haut, und Millionen angenehmer Gänsehautschauer liefen mir über den Rücken. Aber als es an das Höschen ging …
Ich holte tief Luft, riss es herunter und … bedeckte mich sofort wie eine Idiotin mit den Händen! Mein Herz schlug bestimmt zweihundertmal pro Minute. Was, wenn mich jemand sieht? Was, wenn ich lächerlich aussehe? Doch um mich herum waren nur Stille, Sonne und Wärme. Und dieses reine, unverfälschte Adrenalin! Ich nahm die Hände herunter. Zum ersten Mal berührten Sonnenstrahlen ALLE Teile meines Körpers. Es war nicht nur ungewohnt – es war verdammt sexy und befreiend.
Und dann erwachte ein echtes wildes Mädchen in mir. Ich beschloss, wunderschön durchs seichte Wasser zu laufen, wie in einer Zeitlupenszene aus einem Baywatch-Film. Frei, wild, nackt!
Die Idee war millionenschwer, die Umsetzung ein Reinfall.
Ich nahm Anlauf, sprang vor lauter unbändiger Freude hoch und … blieb mit dem Zeh an einem Unterwasserfelsen hängen.
Oh Gott! Mit voller Wucht knallte ich direkt in die anrollende Welle! Mit dem Gesicht voran!
Eine Sekunde später war ich mitten in der Brandung auf allen vieren. Nackt, völlig schutzlos, und um mich herum entfaltete sich der Traum jedes anspruchsvollen Fetischisten: Ich war mit nassem Sand bedeckt, hustete, würgte praktisch Meerwasser hoch und spuckte verzweifelt die Körnchen aus, die in meinem Mund klebten! Der sandige Brei klebte auf meinen Brüsten, Oberschenkeln und meinem Po und ergab das lächerlichste und pikanteste „Kostüm“ der Geschichte.
Elin am Ufer bog sich einfach vor Lachen. Ich presste die Lippen zusammen, wischte mir mit der nassen Hand über das Gesicht, sah an mir herunter … und heulte ebenfalls vor Lachen! In diesem Moment lösten sich all meine Angst, Anspannung und Scham einfach im Meeresschaum auf. Ich stand nackt da, spuckte Sand und fühlte mich absolut, unglaublich glücklich!
Und danach ging es erst richtig los. Der Geschmack der Freiheit ließ sich nicht mehr aufhalten.
Einen Monat später mieteten mein Mann und ich ein Zimmer mit offener Terrasse in einem mediterranen Resort. Nur mit einer gestreiften Kappe bekleidet lag ich vollkommen nackt in einer weißen Hängematte unter der glühenden Sonne. Und über mir – die Terrasse des Nachbarbungalows, und mir war völlig klar, dass ich dort bestens zu sehen war.
Die Vorstellung, dass jemand über mir genau jetzt einen Blick auf mich werfen könnte, löste einen scharfen, fast brennenden Erregungsschauer in mir aus. Ich legte bewusst meine Beine über die Ränder der Hängematte, streckte mich, drehte mich zum Meer und genoss jede Sekunde dieses Spiels am Rand der Grenze. Süße Wärme breitete sich tief in meinem Bauch aus. Mein Körper war schön, lebendig und atmete mit jeder Zelle.
Kurz gesagt, Mädels – und nicht nur ihr! –, nackte Haut unter Sonne und Wind ist das beste Antidepressivum. Eine Bräune ohne einen einzigen weißen Streifen ist inzwischen mein größter Stolz, und ein Strandausflug ohne Badeanzug meine liebste Quelle berauschenden Adrenalins. Scham ist nur eine dumme Gewohnheit. Legt sie gemeinsam mit euren Kleidern ab!
Schäme ich mich noch, wenn ich an diesen Sturz in den Sand denke? Ein bisschen, ja! Aber es ist die schönste Scham der Welt, vermischt mit wildem Nervenkitzel. Ich würde unglaublich gern Gleichgesinnte kennenlernen, um über die pikantesten und lustigsten Momente dieser Freiheit zu sprechen!
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Veröffentlicht von
Kaija
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