A single woman discovers naturism by chance on the French Atlantic coast, stays at Euronat, and experiences ten days of complete freedom, confidence, and relaxed nude living.
Meine erste Erfahrung geschah völlig zufällig.
Ich reiste mit dem Auto entlang der französischen Atlantikküste, irgendwo auf der etwa 200 Kilometer langen Strecke zwischen Biarritz und der Mündung der Gironde. An den Stränden, besonders weit entfernt von den größeren Ferienorten, gab es ziemlich viele Nudisten. An manchen Stellen waren es so viele, dass es mir fast peinlich war, überhaupt einen Badeanzug zu tragen.
Also beschloss ich, es zu versuchen. Ich war eine allein reisende Frau, aber ich zog mich aus und hatte zu meiner Überraschung überhaupt keine Probleme.
Dann stieß ich auf Euronat, ein Feriendorf für Naturisten mit Unterkünften zum Mieten und allen Geschäften und Einrichtungen, die man braucht. Ich beschloss, dort für zehn Tage ein kleines Studio zu mieten. Während dieser Zeit lebte ich fast ständig nackt: am Strand, am Pool, beim Einkaufen und sogar beim Essen in den Restaurants vor Ort — natürlich nur, wenn das Wetter es erlaubte.
Es war ein wunderbares Gefühl, so frei zu sein. Ich rasierte mir sogar die Schamhaare, weil ich mich noch vollständiger nackt fühlen wollte. Ich bekam zwar einige bewundernde Blicke, aber es gab keinerlei sexuelle Annäherungen. Ich war dort nicht die einzige alleinstehende Frau, und alle wirkten ruhig, respektvoll und entspannt.
Es gab Menschen jeden Alters, von Jugendlichen bis zu Rentnern. Einige der älteren Gäste sahen aus, als müssten ihre Kleider irgendwo in einem anderen Leben noch gebügelt werden, aber selbst sie wirkten vollkommen wohl dabei, nackt zu leben.
Ich würde jeden, der sich für Naturismus interessiert, ermutigen, diese Lebensweise auszuprobieren, solange man die Menschen in seiner Umgebung respektiert und keine konservativeren Nachbarn oder Gemeinschaften vor den Kopf stößt.
Viel nacktes Glück euch allen — und besonders Cheri, die ihr Bestes tut, um den Nudismus in den Vereinigten Staaten zu fördern und nützliche Informationen bereitzustellen.
Ich glaube, ich hatte wirklich großes Glück.
Ich reiste mit dem Auto entlang der französischen Atlantikküste, irgendwo auf der etwa 200 Kilometer langen Strecke zwischen Biarritz und der Mündung der Gironde. An den Stränden, besonders weit entfernt von den größeren Ferienorten, gab es ziemlich viele Nudisten. An manchen Stellen waren es so viele, dass es mir fast peinlich war, überhaupt einen Badeanzug zu tragen.
Also beschloss ich, es zu versuchen. Ich war eine allein reisende Frau, aber ich zog mich aus und hatte zu meiner Überraschung überhaupt keine Probleme.
Dann stieß ich auf Euronat, ein Feriendorf für Naturisten mit Unterkünften zum Mieten und allen Geschäften und Einrichtungen, die man braucht. Ich beschloss, dort für zehn Tage ein kleines Studio zu mieten. Während dieser Zeit lebte ich fast ständig nackt: am Strand, am Pool, beim Einkaufen und sogar beim Essen in den Restaurants vor Ort — natürlich nur, wenn das Wetter es erlaubte.
Es war ein wunderbares Gefühl, so frei zu sein. Ich rasierte mir sogar die Schamhaare, weil ich mich noch vollständiger nackt fühlen wollte. Ich bekam zwar einige bewundernde Blicke, aber es gab keinerlei sexuelle Annäherungen. Ich war dort nicht die einzige alleinstehende Frau, und alle wirkten ruhig, respektvoll und entspannt.
Es gab Menschen jeden Alters, von Jugendlichen bis zu Rentnern. Einige der älteren Gäste sahen aus, als müssten ihre Kleider irgendwo in einem anderen Leben noch gebügelt werden, aber selbst sie wirkten vollkommen wohl dabei, nackt zu leben.
Ich würde jeden, der sich für Naturismus interessiert, ermutigen, diese Lebensweise auszuprobieren, solange man die Menschen in seiner Umgebung respektiert und keine konservativeren Nachbarn oder Gemeinschaften vor den Kopf stößt.
Viel nacktes Glück euch allen — und besonders Cheri, die ihr Bestes tut, um den Nudismus in den Vereinigten Staaten zu fördern und nützliche Informationen bereitzustellen.
Ich glaube, ich hatte wirklich großes Glück.
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