Unsere ersten Nacktfotos

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Unsere ersten Nacktfotos Mein Name ist Katherine, ich bin 28 und komme aus Slowenien. Diese Geschichte passierte in Kroatien, in der Nähe von Prizna, wo mein Mann und ich ein paar Tage Urlaub machten.

Eines Abends kamen wir nach dem Meer ins Zimmer zurück, öffneten Wein und begannen einfach, durch die Fernsehkanäle zu zappen. Zufällig landeten wir auf einem erotischen Kanal. Zuerst lachten wir. Dann schalteten wir aus irgendeinem Grund nicht weiter. Wir saßen nebeneinander, taten so, als wäre es nur ein Witz, aber wir spürten beide, dass sich die Stimmung verändert hatte.

Und plötzlich sagte ich:

„Warum haben wir eigentlich keine solchen Fotos?“

Mein Mann fragte nach:

„Welche?“

„Unsere. Schöne. Nackte. Nicht genau so wie dort, aber damit wir uns selbst einmal von außen sehen.“

Er lachte, aber die Idee gefiel ihm offensichtlich.

Am nächsten Tag kaufte er tatsächlich eine kleine Kamera mit Fernbedienung. Und da bekam ich ein wenig Angst. Es ist eine Sache, so etwas abends nach Wein zu sagen. Eine andere ist es, wenn jemand morgens mit einer Kamera zurückkommt und sagt: „Na, Regisseurin, fahren wir?“

Wir fanden eine fast leere Bucht in der Nähe von Prizna. Felsen, klares Wasser, Sonne und fast niemand in der Nähe. Mein Mann stellte die Kamera auf ein Stativ, überprüfte den Bildausschnitt, lief hin und her, und ich stand im Badeanzug da und dachte: „Du hast es selbst vorgeschlagen — jetzt zieh nicht zurück.“

Zuerst zog ich das Oberteil aus. Dann lachte ich lange und sagte, dass ich albern aussehe. Mein Mann sagte, ich sehe großartig aus. Dann zog ich das Unterteil des Badeanzugs aus — und fühlte mich sofort sehr verlegen.

In der Nähe war nur mein Mann, und es waren fast keine Menschen da, aber die Kamera stand direkt vor uns. Und aus irgendeinem Grund war genau das am aufregendsten.

Die ersten Aufnahmen waren unbeholfen. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. Mal bedeckte ich mich, mal lachte ich, mal bat ich ihn, das Bild zu löschen. Mein Mann war auch kein völlig ruhiger Fotograf — er war ebenfalls nervös, tat aber so, als hätte er alles unter Kontrolle.

Dann fingen wir an herumzualbern, und alles wurde leichter.

Wir hörten auf, ein „perfektes erotisches Fotoshooting“ machen zu wollen, und spielten einfach. Ich legte mich auf das Handtuch, er drückte auf die Fernbedienung. Dann setzten wir uns zusammen und versuchten, beide ins Bild zu passen. Dann nahm ich ihm die Fernbedienung weg und sagte, dass er nichts von Winkeln versteht. Er nahm sie zurück und nannte sich den Chefkameramann.

Wir stritten um die Fernbedienung wie Kinder. Und genau diese lustigen, schiefen, lebendigen Bilder wurden später unsere Lieblingsfotos.

Nach einer Weile dachte ich fast nicht mehr daran, dass ich nackt war. Am Anfang war die Nacktheit das Hauptereignis. Dann wurde sie einfach Teil des Tages. Wir sonnten uns, umarmten uns, saßen am Wasser, lachten, überprüften die Fotos und drückten wieder auf die Fernbedienung.

Manchmal kam die Verlegenheit zurück — besonders wenn irgendwo in der Ferne ein Boot zu hören war oder ich daran dachte, dass die Kamera alles festhielt. Aber diese Verlegenheit machte mir keine Angst mehr. Sie machte den Moment nur intensiver.

Und ja, es war sehr aufregend. Nicht wie im Film, sondern echt: das Meer, die Sonne, nackte Haut, der Blick meines Mannes und das Gefühl, dass es unser kleines Geheimnis war.

Am Abend kehrten wir ins Hotel zurück, öffneten Wein und begannen, die Fotos anzusehen. Den Fernseher brauchten wir nicht mehr.

Einige Bilder löschten wir sofort. Über manche lachten wir. Bei manchen wurden wir plötzlich still. Denn dort waren wir — nicht perfekt, nicht gestellt, aber echt. Lustig, verlegen, nackt, glücklich.

Zum ersten Mal sah ich meine Fotos an und dachte nicht an Mängel, sondern an den Moment. Daran, wie ich lachte. Daran, wie mein Mann mich ansah. Daran, wie ich mich zuerst bedeckte und dann damit aufhörte.

Für mich war es am Ende nicht nur Sex, auch wenn sehr viel Sinnlichkeit darin lag. Es ging um Vertrauen. Um Spiel. Um Freiheit von ständiger Kontrolle.

Wir dachten, wir würden einfach ein paar mutige Fotos machen.

Stattdessen bekamen wir einen Tag, an den wir uns bis heute mit einem Lächeln erinnern.
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